0 0

Das House

Fünfzig Jahre Erfahrung und Begeisterung für das Produkt Pieter gibt sie gerne an seine Tochter Widukind weiter, die seit 2007 für das Tagesgeschäft des Studios verantwortlich ist. Gemeinsam mit einem sechsköpfigen Team setzt sie die besondere Tradition des handgefertigten Hartporzellans fort. Schwiegersohn Frank Claesen ist jetzt Chefdesigner von Studio Pieter Stockmans.

UNSERE PHILOSOPHIE

Geschichte des Unternehmens

Die Porzellankunst des Studio Pieter Stockmans ist das Ergebnis einer Kombination aus traditioneller handwerklicher Herstellung und einem zeitgenössischen Ansatz. Seit 1987 ist das Studio für seine experimentelle Herangehensweise an limitierte Serien von Porzellan bekannt. Für traditionelles Design ist hier kein Platz. Als Designer dehnt Pieter die Grenzen des Porzellans ständig aus. Er schafft außergewöhnliche Designobjekte, die national und international bekannt sind. Das Studio Pieter Stockmans ist Belgiens einziger Spezialist für das Design von Hartporzellan.

Einzigartige Kollektionen, limitierte Serien


Unsere limitierten, einzigartigen Kollektionen entstehen auf dem Bergwerksgelände von C-mine in Genk, Belgien. Hier entwarf und fertigte Pieter Stockmans unter anderem die Trophäe für das Memorial Van Damme und die Teller für die fürstliche Hochzeit in Monaco. Das Studio wird von vielen internationalen Restaurants der Spitzenklasse hochgeschätzt. Das Studio hat exklusive Dekore und maßgeschneiderte Kollektionen für ***Michelin-Köche in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Spanien, den USA und der Schweiz entworfen. Auch Luxusmarken wie Dom Pérignon setzen auf die Zusammenarbeit mit dem Studio.

Hochgelobte Porzellankunst

Pieters Arbeiten sind in bekannten Museen wie dem Victoria & Albert Museum in London, dem Metropolitan Museum in New York und dem Stedelijk Museum in Amsterdam zu bewundern. 1988 erhielt er den belgischen Staatspreis für Bildende Kunst. 1995 war er Kulturbotschafter von Flandern. 1996 erhielt er den renommierten Red Dot Award und zwei Jahre später den Henry-Van-de-Velde-Preis für sein Gesamtwerk.

Eine Familie mit einer Leidenschaft

Fünfzig Jahre Erfahrung und Begeisterung für das Produkt. Pieter gibt sie gerne an seine Tochter Widukind weiter, die seit 2007 für das Tagesgeschäft des Studios verantwortlich ist. Gemeinsam mit einem sechsköpfigen Team setzt sie die besondere Tradition des handgefertigten Hartporzellans fort. Schwiegersohn Frank Claesen ist jetzt Chefdesigner von Studio Pieter Stockmans.

Zeit und Geduld

Die Herstellung eines handgefertigten Produkts von Studio Pieter Stockmans erfordert eine Menge Zeit und Geduld. Porzellan lässt sich nicht formen. Im Gegenteil: es formt diejenigen, die es herstellen. Jeder der insgesamt 17 Arbeitsschritte muss mit höchster Sorgfalt ausgeführt werden. Jeder Schritt im Prozess trägt zum außergewöhnlichen Endergebnis bei.

Ein nachhaltiges Produkt – für viele künftige Generationen

Hartporzellan wird bei 1400 °C gebrannt. Diese hohe Temperatur und die besonderen Bedingungen im Brennofen ergeben ein schneeweißes Produkt, das völlig dichtgesintert ist. Es ist nicht mehr porös und es kann unglasiert verwendet und gereinigt werden. Und ohne Glasur entstehen beim Servieren auch keine Fingerabdrücke. Ein unbestreitbarer Vorteil. Bei jedem Produkt wird eine einzigartige technische Methode verwendet, da die hohe Temperatur das Porzellan um 17 % schrumpfen lässt

Stockmans-Porzellan gehört zu den hochwertigsten der Welt. Es ist beständig gegen fast jedes Reinigungsprodukt und Scheuermittel und ist zudem mikrowellen- und spülmaschinenfest. Durch den hohen Quarzanteil ist es sehr verschleißfest. Dieses handgefertigtes Porzellan wird mit Liebe verschenkt und bereitet über viele Generationen hinweg Freude.

Einzigartige limitierte Kollektionen in ihrer reinsten Schlichtheit

Das Studio Pieter Stockmans schwört auf limitierte Serien. Massenproduktion kommt nicht in Frage. Aufgrund dieser Entscheidung – und der hohen Qualität des Porzellans – schauen sch Spitzenköche gern im Studio nach Porzellan um, das ihren Ansprüchen genügt. Sie wählen Entwürfe, die sie inspirieren, ein neues Gericht zu kreieren oder sie geben ein maßgeschneidertes Design für ihre eigene Kreation in Auftrag. Die Porzellandesigns von Studio Pieter Stockmans sind schlicht und diskret.

Zeit und Geduld



Geduld ist unser Werkzeug
Das Porzellan formt uns, nicht umgekehrt
Der Teller wird zur Bühne
Mit den Speisen Hauptdarsteller

Atelier

Zeit und Geduld

Die Herstellung von Hartporzellan nimmt viel Zeit und vor allem eine Menge Geduld in Anspruch.Der Fertigungsprozess eines handwerklichen Produkts von Pieter Stockmans erfordert 36 Arbeitsschritte. Man formt kein Porzellan – das Porzellan formt die Person, die es herstellt. Jeder Arbeitsschritt muss mit größtmöglicher Sorgfalt durchgeführt werden und trägt zu einem außergewöhnlichen Endergebnis bei.

Ein nachhaltiges Produkt für viele künftige Generationen

Hartporzellan wird bei 1400 °C gebrannt. Diese hohe Temperatur und der besondere Druck im Ofen ergeben ein schneeweißes, vollständig gesintertes Produkt. Es ist nicht mehr porös und kann unglasiert zum Einsatz kommen. Dadurch bleiben beim Servieren keine Fingerabdrücke zurück. Ein unbestreitbarer Vorteil. Jedes Produkt wird technisch individuell hergestellt, da die hohe Temperatur das Porzellan um 17 % schrumpfen lässt.

Im Atelier von Pieter Stockmans ist Qualität das Leitmotiv. Nur wenige Handwerksbetriebe kontrollieren die Herstellung von Porzellan bis ins kleinste Detail. Jedes Design wird von A–Z in unserem eigenen Atelier in Genk gefertigt.

Es ist beständig gegen fast jedes Reinigungsprodukt und Scheuermittel und ist zudem mikrowellen- und spülmaschinenfest. Durch den hohen Quarzanteil ist es sehr verschleißfest.

Dieses handgefertigtes Porzellan wird mit Liebe verschenkt und bereitet über viele Generationen hinweg Freude.

Einzigartige limitierte Kollektionen

Das Studio Pieter Stockmans schwört auf limitierte Serien. Massenproduktion kommt nicht in Frage. Auf der Suche nach individuellen Produkten kommen Chefköche der Spitzenklasse gerne in das Studio. Sie wählen Entwürfe, die sie inspirieren, ein neues Gericht zu kreieren, oder sie beauftragen ein Design nach Maß für ihre eigenen Kreationen. Die Entwürfe des Studios sind schlicht und diskret.


The studio

Hinter jedem unserer Produkte, das in unserer Werkstatt in Kleinserien von Hand gefertigt wird, steht eine Geschichte intensiver Arbeit. Diese Geschichte rund um handwerkliches Können hat Monate zuvor in unserem Gipsatelier begonnen. In diesem Designprozess sucht der Designer nach einer geeigneten Form, die zur Philosophie von Pieter Stockman passt. Auch durch die Bearbeitung des Gipses mit Sägen, Messern, Schleifpapier und Co kommt der Designer auf eine neue Idee. Gutes Design ist von entscheidender Bedeutung für die Qualität. Ein Original verliert seinen Wert nicht. Das Porzellanhandwerk erfordert Know-how, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. So schreiben wir unseren Teil der Geschichte. Wenn Sie Ihren Tisch decken und Ihre Inneneinrichtung mit Porzellan von Studio Pieter Stockmans dekorieren, fügen Sie einen Teil Ihrer eigenen Geschichte hinzu. Denn handgefertigtes Porzellan hält lange. Über ein Produkt von Pieter Stockmans freut sich auch noch die nächste Generation.

Foto Pieter Stockmans

Meine Kreativität entsteht aus der Arbeit selbst. Der Dreh- und Angelpunkt ist der Prozess, aus dem das Objekt hervorgeht. Das Gestalten bringt mich auf neue Ideen. Kreativ sein bedeutet, Entscheidungen zu treffen. Eine Idee fallen zu lassen und einer anderen eine Chance zu geben. Es ist diese Interaktion, die jede neue Kreation zu etwas Einzigartigem macht. (Pieter Stockmans, Designer)

Pieter Stockmans

designer
Foto Widukind Stockmans

Die Produkte von Pieter Stockmans sind nicht einfach nur Gebrauchsgegenstände. Sie schaffen ein Erlebnis. Deshalb bleibt der einzigartige handgefertigte Charakter so unverzichtbar. Decken Sie Ihren Tisch mit schönem Geschirr und nehmen Sie sich Zeit, davon zu essen. (Widukind Stockmans, Geschäftsführerin)

Widukind Stockmans

business manager
Foto Frank Claesen

„Am Anfang habe ich mit dem Material gekämpft. Ich wollte unbedingt, dass das Porzellan machen sollte, was ich mir vorstellte. Aber es ist gerade das Material selbst gewesen, das mich herausgefordert hat, neue Wege zu entdecken.“ (Frank Claesen, Designer)

Frank Claesen

designer

Gründe für Hartporzellan

Hartporzellan von Tafelgeschirr wird in der Keramikindustrie bei einer hohen Temperatur von über 1400 °C gebrannt.

Es hat die härteste Glasur, denn je höher die Temperatur, bei der das Produkt gebrannt wird, desto höher der Quarzanteil in der Glasur.

Aufgrund der außergewöhnlichen Brennmethode hat das Porzellan einen reinweißen Scherben.

Es ist transparent und gibt beim Klopfen einen klaren Ton ab.

Darüber hinaus kann Hartporzellan ausgezeichnet Wärme speichern, sodass die Speisen im Gegensatz zu anderen keramischen Materialien lange warm bleiben.

Es ist geruchlos, geschmacksneutral und farbecht.

Es ist resistent gegen Säuren und mechanische Einwirkungen und altert nicht.

Es ist komplett dichtgesintert, was bedeutet, dass das Produkt zu 100 % wasserdicht und dadurch härter ist.

Die Glasur soll nur die Reinigung des Produkts erleichtern.

Porzellan ist spülmaschinenfest. Aufgrund der Haltbarkeit dieses Porzellans und seiner Stoßfestigkeit kommt es häufig in Hotels und Restaurants zum Einsatz.

Diese Qualität wird auch als Hartporzellan bezeichnet.

Andere Materialarten:

Weichporzellan, Bone China (Knochenporzellan), Vitreous China.

Gebrannt bei ± 1250 °C.

Die Farbe ist leicht cremig

Hier braucht es einen Biskuitbrand bei hoher und einen Glasurbrand bei niedrigerer Temperatur.

Die Glasur ist aufgrund des geringeren Quarzgehalts weicher als Hartporzellan.

Auf der Unterseite des Produkts entstehen kleine Kerben, weil das Porzellan auf Dreiecken gebrannt wird.

Steingut

Brandtemperatur ± 1150 °C

Ein heller Scherben, der mehrere Farben haben kann.

Meistens Salzglasuren.

Biskuitbrand bei hoher und Glasurbrand bei niedriger Temperatur.

Die Glasur ist etwas weicher, da der Quarzgehalt geringer ist als bei Hartporzellan.

Kleine Kerben auf der Unterseite des Produkts, weil sie auf Dreiecken gebrannt werden

Keramik

Brandtemperatur ± 1000 bis 1050 °C

Farbiger Scherben

Poröser Scherben

Die Glasur hat die Funktion, den Scherben zu überziehen und die Porosität zu beseitigen.

Weiche Glasur


    Historie

    1940

    Pieter Stockmans wurde am 26. Oktober 1940 in Leopoldsburg (Belgien) geboren

    1974

    Umzug Studio nach Genk-Waterschei (Belgien)

    1981

    Erste Einzelausstellung im Provinciaal Museum (Z33) in Hasselt (B)

    1982

    Dozent für Keramikdesign (Keramisch Ontwerpen) an der Design Academy in Eindhoven (NL) bis 1985

    1984

    Ausgewählt für die XVII. Biennale von São Paulo (BR) – Erste Ausstellung in der Amsterdamer Galerie De Witte Voet (NL)

    1986

    Ausgewählt für die XVII. Biennale von São Paulo (BR) – Erste Ausstellung in der Amsterdamer Galerie De Witte Voet (NL)

    1987

    Gründung von Studio Pieter Stockmans – ION Award Good Industrial Design (NL)

    1988

    Staatspreis für Bildende Kunst der Flämischen Gemeinschaft (B) – Design Auswahl 88 Stuttgart (D)

    1989

    Mitgründer Pieter Stockmans Products

    1990

    Modus Vivendi

    1991

    Ausstellung Stedelijk Museum Amsterdam (NL) – Auftragsarbeit Metrostation Georges Henri, Brüssel (B)

    1992

    Ausstellung Stedelijk Museum Amsterdam (NL) – Auftragsarbeit Metrostation Georges Henri, Brüssel (B)

    1993

    Schließung von Pieter Stockmans Products

    1994

    Schmuckdesigns für NIESSING (D)

    1995

    Schmuckdesigns für NIESSING (D)

    1996

    Veröffentlichung Piet-Stockmans-Monografie bei Lannoo (B) – RED DOT Höchste Designqualität Nordrhein-Westfalen (D)

    1997

    Erste Ausstellung in der New York Garth Clark Gallery (USA) – Widukind Stockmans beginnt ihre Arbeit im Studio

    1998

    Henry Van de Velde Preis, vergeben von Design Flanders

    1998

    Frank Claesen entwirft für das Studio

    2000

    Frank Claesen entwirft für das Studio

    2001

    Tribüne Scouts Genk-Centrum

    2002

    Piet-Stockmans-Monografie bei Stichting Kunstboek (B) – Metropolitan Museum New York (USA) erwirbt Kunstwerk

    2003

    Ausstellung Venezianische Galerien in Ostende (B)

    2004

    Zusammenarbeit Pastoe Utrecht (NL)

    2005

    Zusammenarbeit mit Alain Ducasse, Restaurant „Le Louis XV“, Monaco

    2006

    Erster Preis European Ceramic Contest Bornholm (DK) – Victoria & Albert Museum London (UK) erwirbt Wandinstallation

    2007

    Geschenke Metropolitan Opera New York (USA)

    2008

    Zusammenarbeit mit Restaurant Beluga, Maastricht (NL) – Erscheinen des Buchs „Studio Pieter Stockmans“, Lannoo (B)

    2009

    Widukind Stockmans übernimmt das Studio – Erscheinen des Buchs „Pieter Stockmans Design“, Musée Royal de Mariemont (B)

    2010

    Auswahl Frank Claesen für den European Ceramic Contest (DK)

    2010

    Umzug in C-mine Genk (B)

    2010

    Veröffentlichung Piet(er) Stockmans

    2011

    Zusammenarbeit mit Sergio Herman vom Restaurant Oud Sluis (NL)

    2012

    25-jähriges Jubiläum von Studio Pieter Stockmans – Kollektion „Select“

    2013

    Trophäe Memorial Van Damme

    2014

    Nautilus

    2014

    O'reille

    2015

    Block

    2016

    Vase „Noor“

    2017

    30 Jahre Studio Pieter Stockmans

    2018

    Mirror

    2019

    Nightsky

    2020

    Piet Stockmans 80

    2020

    Frank Claesen wird Chefdesigner von Studio Pieter Stockmans

    Stories

    Restaurant der Spitzenklasse in Monaco serviert Desserts auf belgischen Porzellankreationen.

    Zum ersten Mal in seiner Karriere entwirft Piet Stockmans ein Service, das den kulinarischen Künsten des Spitzenkochs Alain Ducasse gewidmet ist, der das Restaurant „Le Louis XV“ in Monaco leitet.

    Alain Ducasse lernte das Werk von Piet Stockmans vor vier Jahren auf einer Reise nach Belgien kennen. Er besuchte dort Stockmans' Atelier und war von der schlichten, leidenschaftlichen Art und Weise berührt, wie Stockmans und sein kleines Team dort zu Werk gehen. Seine moderne Herangehensweise an das Porzellan und sein Spiel mit Weiß und Blau, mit glänzend und matt gefielen Alain Ducasse besonders.


    Er ließ Stockmans ein Dessertservice in seinem ganz persönlichen, unverwechselbaren Stil entwerfen. Runde oder rechteckige Formen. Hoch oder flach. Aus weißem Porzellan mit blauem Rand oder aus blauem Porzellan mit weißem Rand. Jedes Exemplar ein wenig anders. Die Kreationen von Stockmans integrieren sich in das mediterrane Ambiente des Louis XV. Und die Desserts des Konditors Olivier Berger haben jeweils eine eigene Art von Teller, auf dem sie brillant zur Geltung kommen. Die Magie der Süße – auf modernem Porzellan serviert.

    „Auf kulinarischem Gebiet ändert sich viel, aber beim Porzellan gibt es wenig Innovation“, sagt Alain Ducasse. „Deshalb habe ich Piet Stockmans angerufen. Seine Kreationen zeugen von einer besonderen, innovativen Herangehensweise an Porzellan, die wirklich einzigartig ist.“

    „Ich sehe das Porzellan von Stockmans als Leinwand für meine Gerichte. Eine leere Leinwand, die alle Aufmerksamkeit auf die Reinheit der Zutaten und ihre Präsentation zieht. Die Designs von Stockmans sind allesamt zeitgemäß und bieten die perfekte Basis für meine Arbeit. Kein überflüssiger Schnickschnack – nur subtile Details und eine tiefe Konzentration auf das Wesentliche. Und gerade aus diesem Grund kann mich das Design von Stockmans-Porzellan wirklich inspirieren. Der richtige Teller kann ein Gericht zur besten Geltung bringen und es so sogar noch attraktiver machen.

    Ich arbeite jetzt seit drei Jahren auf Stockmans-Porzellan. Aus der bestehenden Kollektion sind Dauw, Disk und Carboon meine Favoriten. Ich habe auch schon Sonderanfertigungen machen lassen, um den perfekten Teller für ein neues Gericht zu kreieren. Piet und Widukind folgen meiner Philosophie und der Geschichte, die ich im Hof van Cleve erzählen möchte. Und all das macht unsere Zusammenarbeit zu etwas ganz Besonderem.“

    (Peter Goossens, Hof van Cleve, Kruishoutem)

    Tischkunstwerke

    Den Tisch vom Überflüssigen zu befreien, es dem Auge zu erlauben, sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können, den Gast mit einigen unerwarteten Unebenheiten zu überraschen … Tischkunstwerke dienen ganz allein dem Vergnügen des Speisenden.

    Pieter Stockmans signiert den Großteil der Stücke. Seit über einem Jahrzehnt arbeitet er schon mit Alain Ducasse zusammen und in dieser Zeit hat sich zwischen dem Porzellanhersteller und dem Koch eine echte Freundschaft entwickelt. Er schätzt zudem an ihm seinen Blick fürs Detail und seinen Anspruch. Für das Restaurant des Hotels Meurice hat Alain Ducasse Formen großer Schlichtheit gewählt, denen Pieter Stockmans einen ganz besonderen Akzent verliehen hat. Etwa den Teller O'reille: Er ist leicht oval und zeugt so von einer technischen Meisterleistung, die einfach beeindruckend ist. Oder den Teller Disk: Sein sehr roh gehaltenes Porzellan wird durch einen Goldregen aufgewertet, der ihm seine Noblesse verleiht.

    Alle Stücke werden komplett von Hand gefertigt. Sie unterscheiden sich daher leicht – die Hand des Künstlers drückt sich in jedem Objekt neu aus. Wie es Pieter Stockmans ausdrückt:

    Den Tisch vom Überflüssigen zu befreien, es dem Auge zu erlauben, sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können, den Gast mit einigen unerwarteten Unebenheiten zu überraschen … Tischkunstwerke dienen ganz allein dem Vergnügen des Speisenden.

    Pieter Stockmans signiert den Großteil der Stücke. Seit über einem Jahrzehnt arbeitet er schon mit Alain Ducasse zusammen und in dieser Zeit hat sich zwischen dem Porzellanhersteller und dem Koch eine echte Freundschaft entwickelt. Er schätzt zudem an ihm seinen Blick fürs Detail und seinen Anspruch. Für das Restaurant des Hotels Meurice hat Alain Ducasse Formen großer Schlichtheit gewählt, denen Pieter Stockmans einen ganz besonderen Akzent verliehen hat. Etwa den Teller O'reille: Er ist leicht oval und zeugt so von einer technischen Meisterleistung, die einfach beeindruckend ist. Oder den Teller Disk: Sein sehr roh gehaltenes Porzellan wird durch einen Goldregen aufgewertet, der ihm seine Noblesse verleiht.

    Alle Stücke werden komplett von Hand gefertigt. Sie unterscheiden sich daher leicht – die Hand des Künstlers drückt sich in jedem Objekt neu aus. Wie es Pieter Stockmans ausdrückt:

    Pieter Stockmans entwirft drei einzigartige Duvel-Gläser
    Zu seinen Vorgängern zählen Künstler wie Arne Quinze, Daan und Stefan Glerum.
    2016 startet Duvel mit dem Designer Pieter Stockmans aus Genk eine Kooperation für ihre nächste Duvel-Glaskollektion.


    Duvel Moortgat hat aus seiner Leidenschaft für Design nie ein Geheimnis gemacht.
    Die Brauerei hat bereits in der Vergangenheit eine Reihe von Partnerschaften mit Kunstzentren etabliert
    und kann auch auf erfolgreiche Kooperationen mit Künstlern, Kreativen
    und sogar Köchen zurückblicken, die das kultige Duvel-Glas und die Flasche kreativ neu gestaltet haben.


    Unter anderem der Konzeptkünstler Arne Quinze, der Brüsseler Künstler Denis Meyers, der Musiker und kreative Tausendsassa Daan sowie das britische Design-Duo Eley Kishimoto ließen ihrer Fantasie freien Lauf und haben schon attraktive Designs für Duvel-Gläser entwickelt.

    Für die künstlerische Duvel-Kollektion im Jahr 2016 – und in Hinblick auf die Weihnachtsfeiertage – erhielt Pieter Stockmans freie Hand.
    Der Designer aus Genk wird von der der Crème de la Crème der gastronomischen Welt wegen seines einzigartigen,
    langlebigen und handgefertigten Geschirrs mit persönlichen Akzenten geschätzt.
    Und wer Stockmans sagt, sagt auch Weiß, „Stockmans-Blau“ und Porzellan.
    Allesamt Merkmale, die auch auf den drei Gläsern mit einer ausgeprägten experimentellen Note zu finden sind.

    Die Duvel-Kreationen von Studio Pieter Stockmans wurden in einer limitierten Serie von 100 Stück gefertigt.
    Wieder einmal ein wunderbares Sammlerstück für den weihnachtlichen Gabentisch. (DB)

    Weekend Knack 07.12.2016

    Bespoke

    Works of art

    Contact us if you are interested

    Check out the art website